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Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN soll in der öffentlichen Diskussion über die Medien und ihre Inhalte zu einer Stimme der Fernsehschaffenden werden und das Bewusstsein für die kreativen und künstlerischen Leistungen derjenigen, die die Fernsehprogramme gestalten, fördern und stärken.

Zweck laut Satzung der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ist die Entwicklung des deutschen Fernsehens als wesentlichen Bestandteil der deutschen Kultur sowie der deutschen Kulturwirtschaft zu fördern und deren Vielfalt zu erhalten, das Gespräch und den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen den deutschen Fernsehschaffenden insbesondere auch zwischen freiberuflichen und in Sendern festangestellten anzuregen, zu stärken und zu pflegen, den Diskurs zu inhaltlichen und wirtschaftlichen Aspekten des deutschen Fernsehens zu führen.

Dazu werden öffentliche Veranstaltungen zu kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Themen im audiovisuellen Bereich organisiert, Weiterbildungsveranstaltungen für im audiovisuellen Bereich tätige Personen unter Leitung von Mitgliedern des Vereins oder externen Experten durchgeführt, und die Verleihung einer Fernsehauszeichnung, gegebenenfalls mit noch zu bestimmenden Partnern, vorbereitet und durchgeführt.

Die Akademie hat ihren Sitz in Köln und München. Sie wird allen kreativen Fernsehschaffenden mit langjähriger Erfahrung und besonderer Leistung bei der Herstellung deutscher Fernsehwerke aus den Bereichen Fiction, Non-Fiction, Unterhaltung und Journalismus offen stehen.

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Satzung

ÜBER GESCHMACK KANN MAN STREITEN, ÜBER DIE KUNSTFREIHEIT NICHT

PRESSE | Pressemitteilung 23. Januar 2015
23. Januar 2015
PETITION GEGEN DIE MISSGLÜCKTE NOVELLIERUNG DES URHEBERVERTRAGSRECHTS
20. März 2016

ÜBER GESCHMACK KANN MAN STREITEN, ÜBER DIE KUNSTFREIHEIT NICHT

ÜBER GESCHMACK KANN MAN STREITEN, ÜBER DIE KUNSTFREIHEIT NICHT

Köln/ München, 11. April 2016. Es gehört zum Wesen der Kunst, dass man über sie streiten sollte – und im besten Fall auch kann. Aber dieser Streit gehört in die Gesellschaft und nicht vor Gericht, besonders nicht auf Antrag eines Staates, der zur Kunst- und Meinungsfreiheit in seinem eigenen Land ein autoritäres und zunehmend undemokratisches Verhältnis hat.

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FENSEHEN stellt sich vor Jan Böhmermann. Es geht nicht darum, ob seine Schmähkritik-Satire auf den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gelungen ist. Es geht um die Freiheit der Kunst, zu der auch die Satire gehört. Gerade wenn sie weh tut, muss sie verteidigt werden, denn sie ist entscheidend für den Diskurs in einer offenen, demokratischen Gesellschaft, auch und besonders im Fernsehen. Die Forderung nach einer gerichtlichen Untersuchung beinhaltet immer auch eine Drohung, aber Drohungen sind tödlich für jede Kunst und Meinungsfreiheit.

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN fände es erschreckend, politisch bedenklich und wenig weitsichtig, wenn die deutsche Regierung den Forderungen des türkischen Ministerpräsidenten nachkommen und den Weg für ein Strafverfahren gegen Böhmermann frei geben würde.

Der Vorstand