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Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN soll in der öffentlichen Diskussion über die Medien und ihre Inhalte zu einer Stimme der Fernsehschaffenden werden und das Bewusstsein für die kreativen und künstlerischen Leistungen derjenigen, die die Fernsehprogramme gestalten, fördern und stärken.

Zweck laut Satzung der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ist die Entwicklung des deutschen Fernsehens als wesentlichen Bestandteil der deutschen Kultur sowie der deutschen Kulturwirtschaft zu fördern und deren Vielfalt zu erhalten, das Gespräch und den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen den deutschen Fernsehschaffenden insbesondere auch zwischen freiberuflichen und in Sendern festangestellten anzuregen, zu stärken und zu pflegen, den Diskurs zu inhaltlichen und wirtschaftlichen Aspekten des deutschen Fernsehens zu führen.

Dazu werden öffentliche Veranstaltungen zu kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Themen im audiovisuellen Bereich organisiert, Weiterbildungsveranstaltungen für im audiovisuellen Bereich tätige Personen unter Leitung von Mitgliedern des Vereins oder externen Experten durchgeführt, und die Verleihung einer Fernsehauszeichnung, gegebenenfalls mit noch zu bestimmenden Partnern, vorbereitet und durchgeführt.

Die Akademie hat ihren Sitz in Köln und München. Sie wird allen kreativen Fernsehschaffenden mit langjähriger Erfahrung und besonderer Leistung bei der Herstellung deutscher Fernsehwerke aus den Bereichen Fiction, Non-Fiction, Unterhaltung und Journalismus offen stehen.

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Satzung

2016

2013
13. August 2020

Auszeichnungen 2016

Verleihung DAFF-Auszeichnungen  2016

DIE GEWINNER

Zum vierten Mal hat die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN (DAFF) in Berlin den unabhängigen Branchenpreis für herausragende Einzelleistungen im deutschen Fernsehen vergeben. Die Auszeichnungen der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN sind eine gemeinschaftlich von allen Akademie-Mitgliedern gewählte und für viele Gewerke die einzig relevante Auszeichnung in Deutschland. Die Akademie ehrt persönliche, herausragende kreative Leistungen in deutschen Fernseh- und Streaming-Produktionen.

In 21 Kategorien wurden die diesjährigen Preisträger ausgezeichnet. Die rund 800 Mitglieder würdigen damit die herausragenden Leistungen ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Hier können Sie sich die Symposien 2016 ansehen:
Panel 1: „Nachwuchsförderung vs. Altersdiskriminierung / Über Kollegialität und Konkurrenz“

Panel 2: „Mordopfer Genrevielfalt/ Über die Auswirkungen der Krimiflut“

Panel 3: Werkstattgespräch: „Mitten in Deutschland“

Die Preisträger

Bildgestaltung

Jakub Bejnarowicz
Produktion: Auf kurze Distanz

Casting

Ulrike Müller
Produktion: „Mitten in Deutschland: NSU – Die Opfer – Vergesst mich nicht“

Dokumentarfilm

Birgit Schulz & Luzia Schmid
Produktion: Zum Glück Deutschland – Ein anderer Blick auf unser Land

Drehbuch

Magnus Vattrodt
Produktion: Tatort: Ein großer Aufbruch

Fernsehjournalismus

Rainald Becker & Christian H. Schulz
Produktion: Schattenwelt BND – Wie viel Geheimdienst braucht Deutschland?

Fernsehunterhaltung

Tim Mälzer & Sven Steffensmeier
Produktion: Kitchen Impossible

Filmschnitt

Claus Wehlisch
Produktion: Polizeiruf 110 – Und vergib uns unsere Schuld

Kostümbild

Wiebke Kratz
Produktion: Leberkäseland

Maskenbild

Astrid Weber & Hannah Fischleder
Produktion: Die Akte General

Musik

Christoph Zirngibl
Produktion: Neben der Spur – Amnesie

Produktion

Gabriela Sperl & Max Wiedemann & Quirin Berg & Sophie von Uslar
Produktion: Mitten in Deutschland: NSU – (Die Trilogie)

Redaktion/Producing

Sascha Schwingel & Stefan Kruppa & Till Derenbach
Produktion: Der Fall Barschel

Regie

Christian Schwochow
Produktion: Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter-Heute ist nicht alle Tage

Schauspieler Hauptrolle

Nicholas Ofczarek
Produktion: Tatort – Die Geschichte vom bösen Friederich

Schauspieler Nebenrolle

Björn Meyer
Produktion: Der Tatortreiniger – Pfirsichmelba

Schauspielerin Hauptrolle

Dagmar Manzel
Produktion: Besuch für Emma

Schauspielerin Nebenrolle

Stephanie Japp
Produktion: Das Programm

Stunt

Ronnie Paul
Produktion: Zum Sterben zu früh

Szenenbild

Lars Lange
Produktion: Ku´damm 56

Tongestaltung

Eric Rueff & Frank Mareite & Stefan Kolleck & Malte Zurbonsen
Produktion: Weinberg

VFX

Denis Behnke
Produktion: Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern

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