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Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN soll in der öffentlichen Diskussion über die Medien und ihre Inhalte zu einer Stimme der Fernsehschaffenden werden und das Bewusstsein für die kreativen und künstlerischen Leistungen derjenigen, die die Fernsehprogramme gestalten, fördern und stärken.

Zweck laut Satzung der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ist die Entwicklung des deutschen Fernsehens als wesentlichen Bestandteil der deutschen Kultur sowie der deutschen Kulturwirtschaft zu fördern und deren Vielfalt zu erhalten, das Gespräch und den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen den deutschen Fernsehschaffenden insbesondere auch zwischen freiberuflichen und in Sendern festangestellten anzuregen, zu stärken und zu pflegen, den Diskurs zu inhaltlichen und wirtschaftlichen Aspekten des deutschen Fernsehens zu führen.

Dazu werden öffentliche Veranstaltungen zu kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Themen im audiovisuellen Bereich organisiert, Weiterbildungsveranstaltungen für im audiovisuellen Bereich tätige Personen unter Leitung von Mitgliedern des Vereins oder externen Experten durchgeführt, und die Verleihung einer Fernsehauszeichnung, gegebenenfalls mit noch zu bestimmenden Partnern, vorbereitet und durchgeführt.

Die Akademie hat ihren Sitz in Köln und München. Sie wird allen kreativen Fernsehschaffenden mit langjähriger Erfahrung und besonderer Leistung bei der Herstellung deutscher Fernsehwerke aus den Bereichen Fiction, Non-Fiction, Unterhaltung und Journalismus offen stehen.

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Satzung

Masterclass: Trust & TV – Wie glaubwürdig ist der Fernsehjournalismus am 25.06.2020

Jour Fixe DAfF Berlin
4. April 2019
Masterclass: Diversität im deutschen Fernsehen?! am 02.07.2020
25. Juni 2020

Masterclass: Trust & TV – Wie glaubwürdig ist der Fernsehjournalismus am 25.06.2020

Von links oben: Dieter Lesche, Stephan Ottenbruch, Prof. Dr. Stephanie Heinecke, Karsten Scheuren, Dr. Uwe Brückner
und hier der link zu Aufzeichnung

live am Donnerstag, 25.06.2020 um 19:00 Uhr

Die Registrierung erfolgt hier.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

“Die Art, wie wir informiert werden, bestimmt die Zukunft unserer Gesellschaft”
Arnold Joseph Toynbee, 1950

Zu Gast auf dem virtuellen Podium:
Prof. Dr. Stephanie Heinecke – Studiendekanin an der Fresenius Hochschule mit Schwerpunkt Kommunikation
Dieter Lesche – ehem. Chefredakteur RTL, davor u.a. verantwortlich für „Buten & Binnen“ bei Radio Bremen
Karsten Scheuren – Dokumentarfilmer, ehem. Chefreporter PRO7
Wolfgang Landgräber – ehem. Leiter Programmgruppe Gesellschaft/Dokumentation WDR, Autor und Reporter bei Monitor und Panorama.

Moderation: Dr. Uwe Brückner – Fernsehjournalist, Filmemacher, Medienwissenschaftler und DAfF-Mitglied.

Glaubwürdigkeit hat viele Faktoren: Zuverlässigkeit, Faktentreue und Überprüfbarkeit, Verlässlichkeit und Ausgewogenheit, Kompetenz und auch die Fähigkeit zu Meinung und Kritik.
Glaubwürdigkeit ist das Goldene Geschenk der Zuseher an sein Informationsmedium. Auf dieser Basis entsteht dann Vertrauen.
Als Massenmedium mit hohem Anschein an Authentizität kommt dem TV hier eine besondere Rolle zu: Noch immer ist TV Informationsquelle Nummer 1 mit hoher Verweildauer, doch das Vertrauen in seine Informationen schwindet. Der Programmanteil an Informationssendungen nimmt ab. Wiederholungen, Talks und Scripted Reality nehmen zu. (Formatt-Studien 2017, NRW)
Zugleich wird den Sendern der Vorwurf gemacht, sie würden eine „Generalmeinung“ verbreiten. Von „brain wash“ einerseits bis zu bewusster Ausblendung ist die Rede. Das Gebot der Staatsferne öffentlich-rechtlicher Anstalten lasse ebenfalls zu Wünschen übrig. Dazu stellen Medienrechtler eine gefährliche Marktstellung der beiden großen privaten deutschen Senderfamilien fest. Deren Investoren würden auf Kosten der Qualität die eigenen Redaktionen ausdünnen und belangloses „Factual Entertainment“ günstig einkaufen. Sind mutige und kritische Eigenproduktion wirklich verzichtbar?
Andere zweifeln an der Daseinsberechtigung des öffentllich-rechtlichen Systems. Nicht zuletzt drängen neue internationale Plattformen und Medien auf den hiesigen Informationsmarkt, die weder einer Medienregulierung, noch einer Programmaufsicht unterliegen. In diesem dynamischen Wettlauf um Skandale und Schlagzeilen ist oft der Schnellste dann der „Quotensieger“. Wo bleibt da das Reporter-Credo: „Be first – but first be right!“?
„Trust & TV“ – Über den langen und kurverreichen Weg eines Senders zum Vertrauen seiner Zuschauer berichten die Teilnehmer unserer Masterclass der Sektion „TV – Journalismus“.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder der Deutschen Akademie für Fernsehen e.V. und an Interessierte.

Leiten Sie diese Einladung deshalb gerne weiter.
Die Veranstaltung findet online in einem geschlossenen Raum statt. Den Link zur Teilnahme versenden wir nach erfolgreicher Registrierung.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Registrierung erfolgt hier.

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Aufzeichnung und Veröffentlichung des Bild- und Tonmaterials vollumfänglich zu sowie der Verarbeitung Ihres Vor- und Zunamens zu vereinsinternen Zwecken. 

Inhaltliche Rückfragen an:  Dr. Uwe Brückner brueckner.uwe@gmx.de

Organisation
Saskia Albas  | anmeldung@daff.tv