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Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN soll in der öffentlichen Diskussion über die Medien und ihre Inhalte zu einer Stimme der Fernsehschaffenden werden und das Bewusstsein für die kreativen und künstlerischen Leistungen derjenigen, die die Fernsehprogramme gestalten, fördern und stärken.

Zweck laut Satzung der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ist die Entwicklung des deutschen Fernsehens als wesentlichen Bestandteil der deutschen Kultur sowie der deutschen Kulturwirtschaft zu fördern und deren Vielfalt zu erhalten, das Gespräch und den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen den deutschen Fernsehschaffenden insbesondere auch zwischen freiberuflichen und in Sendern festangestellten anzuregen, zu stärken und zu pflegen, den Diskurs zu inhaltlichen und wirtschaftlichen Aspekten des deutschen Fernsehens zu führen.

Dazu werden öffentliche Veranstaltungen zu kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Themen im audiovisuellen Bereich organisiert, Weiterbildungsveranstaltungen für im audiovisuellen Bereich tätige Personen unter Leitung von Mitgliedern des Vereins oder externen Experten durchgeführt, und die Verleihung einer Fernsehauszeichnung, gegebenenfalls mit noch zu bestimmenden Partnern, vorbereitet und durchgeführt.

Die Akademie hat ihren Sitz in Berlin und München. Sie wird allen kreativen Fernsehschaffenden mit langjähriger Erfahrung und besonderer Leistung bei der Herstellung deutscher Fernsehwerke aus den Bereichen Fiction, Non-Fiction, Unterhaltung und Journalismus offen stehen. Zur Zeit ist der Beitragssatz € 150,- pro Jahr.

Bankverbindung:
Empfänger: Deutsche Akademie für Fernsehen e.V.
IBAN: DE09 3705 0299 0000372 343
SWIFT BIC: COKSDE33XXX

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Satzung

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Symposium 2021

Freitag, 12.11.2021 von 16:00-17:30 Uhr.

Zu viel Larifari, zu wenig Qualität?

Lineares Angebot reduzieren und mehr Sachlichkeit einfordern. Ist das schon eine Reform?

Die bislang bekannt gewordenen Reformvorschläge der Arbeitsgruppe „Auftrag und Strukturoptimierung“ der ö/r Anstalten sehen im Wesentlichen vor, die Anzahl der linearen Sender zu reduzieren, Informationsangebote zu stärken und eine gemeinsame ö/r Plattform ins Leben zu rufen. Was zunächst gut klingt, ist bei genauerem Hinsehen aber weder innovativ noch besonders aussichtsreich, denn im Grunde sind alle diese Forderungen schon seit Jahren Bestandteil der Diskussion. So fordert das Bundesverfassungsgericht in verschiedenen Urteilen, größeres Augenmerk auf ausgewogene Information zu legen, während die Anstalten oft genau hier kürzen (zuletzt etwa den Weltspiegel, politische Magazine, Kulturberichterstattung). Und die Idee einer gemeinsamen, gar europäischen Plattform, wurde von den Anstalten wiederholt zu Grabe getragen. Also wie genau will die Politik ihre Ideen verwirklicht sehen? Sind diese nicht, angesichts der Programmhoheit der Anstalten, viel zu unkonkret formuliert?

 

MODERATION:

Dr. Lutz Hachmeister: Kommunikationswissenschaftler, Journalist und Filmemacher, Gründungsdirektor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM)

 

GÄSTE:

Rudi Hoogvliet: Bündnis 90/Die Grünen, Staatssekretär für Medienpolitik und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund

Dr. Heike Hupertz: freie Kultur- und Medienjournalistin (u.a. FAZ), Mitglied der Nominierungskommission Information & Kultur des Grimme-Preises 2022

Prof. Dr. Elizabeth Prommer: Direktorin des Instituts für Medienforschung, Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft, Universität Rostock

Dirk Schrödter: CDU, Staatssekretär, Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein

Prof. Dr. Hermann Rotermund: Autor und Medienwissenschaftler

Ort: Babylon, Rosa Luxemburg Str. 30, 10178 Berlin
GEFÖRDERT DURCH:

Freitag, 12.11.2021 von 18:00-19:30 Uhr.

Braucht es einen partiellen Neuanfang?

Was kann ein ö/r Medieninnovationsfonds leisten und wie könnte er aussehen?

Die vom Bundesverfassungsgericht wiederholt attestierte Bestands-, Entwicklungs- und Finanzierungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bedeutet nicht, dass institutionell alles so bleiben muss, wie es derzeit ist. Alternativen zu ARD, ZDF und Co., zumindest als konkurrierende Ergänzung, könnten das Geschäft beleben. Aber wie müssten solche von vornherein digital gedachten Produktions- und Auswertungsmodelle konkret aussehen, mit denen Inhalte statt Sender gefördert werden? Können innovative Formen der gemeinwohlorientierten Direktbeauftragung von Produzentinnen und Produzenten eine Lösung sein? Vielleicht gepaart mit einer neu gedachten Beteiligung von divers zusammengesetzten Bürgerräten? Würde dadurch echte Vielfalt gefördert und breitere Partizipation ermöglicht? Oder müsste man eher kommerzielle Anreize schaffen, um die Innovationsfreude von Produzentinnen und Produzenten zu stimulieren? In diesem Panel wollen wir fragen, welche Vorschläge bereits zirkulieren, welche Schwerpunkte sie jeweils setzen und welche gesellschaftlichen Bedürfnisse sie künftig ggf. besser erfüllen könnten.

 

MODERATION:

Dr. Lutz Hachmeister: Kommunikationswissenschaftler, Journalist und Filmemacher, Gründungsdirektor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM)

 

GÄSTE:

Prof. Dr. Hubertus Gersdorf: Professor für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht, Universität Leipzig

Dr. Benjamin Grimm: SPD, Staatssekretär in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Beauftragter für Medien und Digitalisierung

Prof. Dr. Justus Haucap: Direktor des Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff: Die Linke, Thüringen, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei des Landes Thüringen

Dr. Thorolf Lipp: Filmemacher, Vorstandsmitglied der AG DOK und Sprecher der medienpolitischen Initiative „Docs for Democracy“

Tabea Rößner: Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Bundestages, Sprecherin für Netzpolitik

Ort: Babylon, Rosa Luxemburg Str. 30, 10178 Berlin
GEFÖRDERT DURCH:

Samstag, 13.11.2021 von 16:00-17:30 Uhr.

Gemeinsam stark in die Zukunft

Podiumsdiskussion zum Fachkräfte- und Nachwuchsmangel in der Fernseh- und Filmbranche

„Gemeinsam stark in die Zukunft“ – unter diesem Motto diskutieren unsere Gäste zum Thema Fachkräfte- und Nachwuchsmangel in der Fernseh- und Filmbranche. Sie stellen sich auch selbstkritischen Fragen nach dem Willen und den Möglichkeiten einer Öffnung der Branche, wie Projektarbeit und Privatleben zufriedenstellend vereinbar sind und wie man die „High Potentials“ findet, die die Branche so dringend braucht. Denn eines ist klar: „Häuptlinge gibt es genug, Macherinnen und Macher sind gefragt.“

Eben diese will die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN mit der Vorstellung ihres DAfF-Mentoringprogramms und der DAfF-Traineeoffensive, die in Bälde an den Start gehen, aktivieren und fördern. Stephan Ottenbruch, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes, stellt die Programme in einer Keynote vor.

 

 

PANELLEITUNG:

Bernhard Speck: Herstellungsleiter und Finanzberater, Vorstandsmitglied Bundesverband Produktion e.V., DJU-ver.di-Vertreter im Verwaltungsrat der FFA

 

GÄSTE:

Maximilian Höhne: DAfF-Mitglied, Dozent und Mitgründer der Reutlinger IHK-Filmlehrgänge und stellvertretender Vorsitzender im hauseigenen Ausschuss für Film- und Medienwirtschaft

Donald Jenichen: Bereichsleiter Produktionsmanagement Programmdirektion beim ZDF

Philipp Künstle: Geschäftsführer Erich Pommer Institut

Tahmee Theiler: Sr. Production Executive – Germany/Sweden/Netherlands Amazon Studios Germany

Petra Rummel: ZAV-Künstlervermittlung Berlin, Stab & Technik

Anna Schoeppe: Geschäftsführerin HessenFilm und Medien

Dr. Jutta Wiegmann: Institutsleitung iSFF – Institut für Schauspiel, Film- Fernsehberufe

Ort: Babylon, Rosa Luxemburg Str. 30, 10178 Berlin
GEFÖRDERT DURCH: