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Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN soll in der öffentlichen Diskussion über die Medien und ihre Inhalte zu einer Stimme der Fernsehschaffenden werden und das Bewusstsein für die kreativen und künstlerischen Leistungen derjenigen, die die Fernsehprogramme gestalten, fördern und stärken.

Zweck laut Satzung der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ist die Entwicklung des deutschen Fernsehens als wesentlichen Bestandteil der deutschen Kultur sowie der deutschen Kulturwirtschaft zu fördern und deren Vielfalt zu erhalten, das Gespräch und den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen den deutschen Fernsehschaffenden insbesondere auch zwischen freiberuflichen und in Sendern festangestellten anzuregen, zu stärken und zu pflegen, den Diskurs zu inhaltlichen und wirtschaftlichen Aspekten des deutschen Fernsehens zu führen.

Dazu werden öffentliche Veranstaltungen zu kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Themen im audiovisuellen Bereich organisiert, Weiterbildungsveranstaltungen für im audiovisuellen Bereich tätige Personen unter Leitung von Mitgliedern des Vereins oder externen Experten durchgeführt, und die Verleihung einer Fernsehauszeichnung, gegebenenfalls mit noch zu bestimmenden Partnern, vorbereitet und durchgeführt.

Die Akademie hat ihren Sitz in Köln und München. Sie wird allen kreativen Fernsehschaffenden mit langjähriger Erfahrung und besonderer Leistung bei der Herstellung deutscher Fernsehwerke aus den Bereichen Fiction, Non-Fiction, Unterhaltung und Journalismus offen stehen.

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Satzung

Masterclass: Kreative fragen Kritiker – Kritiker fragen Kreative am 09.06.2020

Jour Fixe DAFF in München 26.03.2019 „Regie und Gewerke – wie entsteht das Optimum für eine Produktion?“
4. April 2019
Protokoll Jour Fixe in München am 26.03.2019 Protokoll: “Regie und Gewerke – wie entsteht das Optimum für eine Produktion?“
4. April 2019

Masterclass: Kreative fragen Kritiker – Kritiker fragen Kreative am 09.06.2020

von links Chun Mei Tan, Dominik Graf, Rüdiger Suchsland
und hier die Aufzeichnung

Kreative fragen Kritiker – Kritiker fragen Kreative

Was ich schon immer wissen wollte, aber noch nie zu fragen wagte.

live am Dienstag, 09.06.2020 um 18:30 Uhr

Die Registrierung erfolgt hier.
Die Teilnahme ist kostenlos

Domink Graf, Filmregisseur und Rüdiger Suchsland, Filmkritiker befragen sich gegenseitig. Ein Gespräch auf Augenhöhe über den Inhalt und die Ästethik von Film und Kritik. Suchsland und Graf kennen und schätzen sich seit über 20 Jahren. Wir freuen uns auf einen lebhaften und kontroversen Diskurs.

Moderation: Chun Mei Tan

Dominik Graf ist einer der herausragenden deutschen Filmregisseure der Gegenwart – einer, der auch im Fernsehen großes Kino macht: Der 1952 in München geborene Filmemacher und vielfache Grimme-Preisträger erzählt leidenschaftlich von Verbrechen und Städten, genauer gesagt: von Orten und Tatorten. Dominik Graf arbeitet sich an Deutschland ab. Er macht Filme über seine Heimat. Über Schiller, Goethe und Brentano. Aber er geht auch dorthin, wohin kaum ein anderer Regisseur geht: Er erzählt vom Aufstieg und Fall eines Zuhälters. Er wagt sich ins Milieu der russischen Mafia in Berlin. Er ermittelt in Sachen Mädchenhandel im oberfränkischen Hof. Egal ob Provinz oder Großstadt – immer ist da ein profundes Interesse an Lebenswirklichkeiten, die ein ganz anderes Land repräsentieren als das, welches wir sonst aus dem Kino oder dem Fernsehen kennen.

Rüdiger Suchsland studierte Geschichte und Philosophie in München und begann anschließend als Kulturjournalist für verschiedene Publikationen zu arbeiten. 1997 wurde er Redakteur des Münchner Online-Magazins Artechock. Ab 1998 konzentrierte er sich auf die Bereiche Filmkritik und Popkultur. Als freier Autor war und ist er unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Telepolis, die Berliner Zeitung, den Filmdienst und den Deutschlandfunk tätig.
Seit 1998 ist Suchsland Mitarbeiter verschiedener Filmfestivals wie dem Münchner Filmfest, dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg, dem Festival des deutschen Films (Ludwigshafen) und verschiedenen andere Filmfestivals. 2004 wurde er in den Vorstand des Verbands der deutschen Filmkritik gewählt, dessen Beirat er bis heute angehört. Sein Debüt als Regisseur gab Rüdiger Suchsland mit dem Dokumentaressay “Von Caligari zu Hitler” über das deutsche Kino der 1920er Jahre.2017 folgte der Dokumentaressay “Hitlers Hollywood” über das Kino des Dritten Reichs”.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder der Deutschen Akademie für Fernsehen e.V. und an Interessierte.

Leiten Sie diese Einladung deshalb gerne weiter.
Die Veranstaltung findet online in einem geschlossenen Raum statt. Den Link zur Teilnahme versenden wir nach erfolgreicher Registrierung.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Registrierung erfolgt hier.

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Aufzeichnung und Veröffentlichung des Bild- und Tonmaterials vollumfänglich zu sowie der Verarbeitung Ihres Vor- und Zunamens zu vereinsinternen Zwecken. 

Inhaltliche Rückfragen an:  Chun Mei Tan berlin@daff.tv

Organisation
Saskia Albas  | anmeldung@daff.tv